Aachen-Erlebnis bleibt in Erinnerung
Unabhängig vom Ergebnis nimmt die Steirerin vor allem die Erfahrung einer Weltmeisterschaft in Aachen mit. Drei Bewerbe an drei aufeinanderfolgenden Tagen verlangten dabei nicht nur den Athleten, sondern auch den Pferden einiges ab. „In Summe war es mega cool. Wenn es noch einmal die Möglichkeit geben würde, in Aachen zu starten, wäre ich sofort wieder dabei“, sagte Pikl. Auch mit Enjoy The Moment und Longenführerin Melanie Neubauer zeigte sie sich zufrieden: „Die beiden waren die ganze Woche über super. Man hat am Ende schon gemerkt, dass die Woche lang war. Bei normalen Championaten gibt es meist einen Pausentag, den hatten wir hier nicht. Das ist natürlich auch für die Pferde eine zusätzliche Belastung.“
Wie es für Pikl nach dem Saisonhöhepunkt weitergeht, lässt sie zunächst offen. Nach den intensiven Tagen in Aachen soll erst einmal etwas Ruhe einkehren, ehe entschieden wird, welche Starts im weiteren Saisonverlauf noch auf dem Programm stehen.